de qui es-tu l’étranger ?

Erstes Kapitel projetMigrations. Parallel zu den Installationen im öffentlichen Raum ist die Bilderserie six femmes entstanden. Diese Serie ist mit dem Konzept der Arbeit zum Thema Migration durch Europa gereist und hat die einzelnen Etappen begleitet. Sechs Stühle stehen in einer Straβe / Sechs Frauen wissen, dass sie gleich aufstehen werden, um diesen Ort für immer zu verlassen

 


Hoffnung / Angst / Zweifel / Sorge /Vertrauen / Wünsche



Der Aufbruch bedeutet auch immer den Weg in die Einsamkeit. Dieses sehr rational erdachte Projekt zu den aktuellen Fragen unserer Gesellschaften ist im Verlauf der Arbeit zu einer quasi intimen Frage des Menschen auf der Suche nach Identität geworden.

Für dieses erste Kapitel des projetMigrations  wurde  Lisa Ricci (Tänzerin)  eingeladen. Parallel zu der Arbeit im öffentlichen Raum ist die Bilderserie six femmes  entstanden. Diese Serie ist mit dem Konzept der Arbeit zum Thema Migration durch Europa gereist und hat die Installationen begleitet.



Das philosphische Konzept  bindet das Werk in den Emanzipationsprozess und den freien Willen der Menschen ein. Es ist eine sehr persönliche Welt, in welcher die Ideen reisen. Die Installationen geben einen Gedankenansatz zur Rolle der Kunst und ihrer Aufgabe im öffentlichen Raum.



Sie fordert nicht nur eine politische Haltung sondern hinterfragt ohne Unterlass die Möglichkeiten der Interaktion mit dem Publikum.


Theateraufführungen in der Innenstadt von Saint-Jean d’Angély unter der Mitwirkung der Comédie de l’Eperon, sowie Alain Ohnenwald (Perkussion).


Der öffentliche Raum begibt sich in Gefahr und wird zu einem Spielfeld, auf welchem die Menschen auf der Suche nach einem Lebensort befragt werden. Wie und wo können wir unsere Persönlichkeit im öffentlichen Raum konstituieren? Der Künstler eröffnet den Dialog zwischen dem Bild, das wir von uns haben, und dem, welches der Andere sich von uns macht.

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