I promised you a rose garden

Die Dekonstruktion des narrativen Raums

Video / Sound / Performance / Objektinstallationen

Das Kunstprojekt widmet sich realisierten Utopien und deren kollektiver sowie individueller Funktion innerhalb einer Gesellschaft.

Die Konzeptualisierung der Identität entlässt den Menschen in die Individualität seiner Gedanken. Dort experimentiert er die Fragen, die Möglichkeiten und die Grenzen der Vermittelbarkeit seiner Ideen. Das Projekt bietet eine rationale und emotionale Konfrontation mit der Außenwelt, denn die Fragen der Menschen heute sind individuell, kollektiv und global.

Die Installationen sind der Versuch, solche utopischen Räume zu errichten, sich ihrer zu bemächtigen und sie von den Menschen bewohnen zu lassen.


Die Künstler schaffen einen Raum, in dem Fantasmen, Ängste, Desillusionen einer Gesellschaft, die sich mehr und mehr in den Zeit-Raum des Einzelnen drängt, aufeinandertreffen und ermutigt, durch ein Leben bis an die Grenzen der Konvention und der Transgression alternative Wege zu erdenken. Archaisch, unbewusst begibt sich der Besucher auf den Weg der Kognition und blättert in den Schichten seines Seins wie in einem Buch vor und zurück.


Eine im höchsten Maße intime, persönliche Welt, in der enigmatische Figuren und Gestalten symbolträchtige Geschichten erzählen. Eine Überlagerung verborgener Welten; einer Welt voller Wünsche und Sehnsüchte. Es sind offene Geschichten, die beim Betrachter einen Zustand der sensoriellen Aufmerksamkeit auslösen. Konzeptualisierung einer universellen Zone?


Die Kunst schafft die Verbindung zwischen dem kollektiven Körper und der Einsamkeit des Individuums, seiner Darstellung und seiner Verwandlung.
Sie stellt die Objekte des alltäglichen Lebens zusammen, löst sie aus ihrem normalen Raum und konfrontiert sie mit der narrativen Form der konzeptuellen Geste.

In den interaktiven Installationen steht der Mensch im Mittelpunkt.
Er trägt seine selbst gewählten Ideen wie die Monstranz einer Kulthandlung.